Sommerserenade 2026

05. Juni 2026

Die beliebten Konzerte der Sommerserenade finden während der Sommerferien an den Mittwochabenden von 20 – 

Die beliebten Konzerte der Sommerserenade finden während der Sommerferien an den Mittwochabenden von 20 – 21 Uhr in der ev.-luth. Dionysius Kirche in Bad Fallingbostel statt. Im Anschluss wird zum Sektempfang auf dem Kirchberg eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Die Konzertreihe wird am Mittwoch, dem 8. Juli vom „Duo Resonado“ eröffnet. Das Duo hat vor einigen Jahren schon einmal die Zuhörenden in der Dionysius Kirche in seinen Bann gezogen. Der venezolanische Violinist und Sänger Alejandro Carrillo und der deutsch-portugiesische Gitarrist und Komponist Fabian Zeller präsentieren ein einzigartiges Repertoire. Ob mit modernen Interpretationen folkloristischer Musik aus Venezuela und Brasilien, oder auch mit Tango Nuevo, Latinjazz, Klassik und Eigenkompositionen – die beiden Künstler verzaubern ihre Zuhörer und nehmen sie mit auf eine Reise durch ihre vielfältige Klangwelt. Seit 2012 ist das Duo Resonado auf Tour und verschaffte sich bereits durch unzählige Konzerte auf großen Bühnen und Musikfestivals internationale Anerkennung.

Am Mittwoch, dem 15. Juli kann „Klassik mal anders“ erlebt werden.
Das „Duo Distensione“ mit Jessyca Flemming, Harfe und Mykyta Sierov, Oboe präsentiert ein „ent-spannendes“ Konzert für alle Sinne. Die seltene Kombination von Oboe und Harfe, auch das breite und überraschende Klangspektrum erstaunt immer wieder: Von „Klassischer Musik“ bis hin zu jazzigen Werken, eigenen Kompositionen und Filmmusik ist alles dabei! Groovige Rhythmen, gepaart mit perlender Leichtigkeit. Eleganz und Virtuosität treffen auf komödiantische Einlagen in Wort und Musik.

 

 

Am 22. Juli lässt die Pianistin Henrike Brüggen den Neuzugang des Flügels in der Bad Fallingbosteler Kirche gebührend zur Geltung kommen. Unterwegs – Klangräume zwischen Außen und Innen: Mit Musik von Domenico Scarlatti, Johann Sebastian Bach und Franz Schubert erkundet das Programm unterschiedliche Formen des Unterwegsseins. Aufbruch, Innehalten und Erinnerung bestimmen den musikalischen Bogen des Programms. Die mehrfach ausgezeichnete Preisträgerin internationaler Klavierwettbewerbe konzertiert im In- und Ausland und trat im Rahmen namhafter Festivals und Festspielen auf. Henrike Brüggen ist Lehrbeauftragte für Klavier an der Universität der Künste Berlin. 

Am Mittwoch, dem 29. Juli zeigt die Tuba ihre selten gehörte Seite in einem außergewöhnlichen Kammermusikprogramm: TubaTwo mit Viktoria Krumme und Niels August Hvidtfeldt Madsen und die Pianistin Oleksandra Kiktenko widmen sich der klanglichen Vielfalt eines Instruments, das im Konzertsaal oft unterschätzt wird. In einem abwechslungsreichen Programm von Originalliteratur für Tuba Duo, Tuba Trio mit Klavier und ausgewählten Solowerken ist die Tuba von überraschender Beweglichkeit – mal kraftvoll und majestätisch, mal lyrisch und fein nuanciert. Gemeinsam mit dem Klavier entsteht ein facettenreicher Konzertabend, der Bekanntes neu hören lässt und zugleich neugierig auf außergewöhnliche Klangwelten macht.

Am Mittwoch, dem 5. August bringen Anna Olivia Amaya Farias und Fabian Sturm als Cello-Duo ein besonderes Konzerterlebnis nach Bad Fallingbostel. Bei stimmungsvollem Kerzenschein werden sie romantische Stücke aus verschiedenen Epochen von Robert Schumann, Gabriel Fauré bis Coldplay und Ed Sheeran spielen. Das Cello-Duo formierte sich im Jahr 2021, nachdem sich die beiden Cellisten während ihres Studiums in Paris kennengelernt hatten. Seitdem treten sie regelmäßig gemeinsam auf, waren bei verschiedenen Festivals zu Gast und wurden dabei unter anderem im NDR-Fernsehen begleitet. 

Am letzten Mittwoch der Sommerferien am 12. August spielt das bekannte Posaunen-Quartett Opus 4 aus Leipzig. Seit vielen Jahren sind sie Teil der Sommerserenade und planen ein Konzert in Bad Fallingbostel auf ihren zahlreichen Konzertreisen in Deutschland und Europa fest mit ein. Die Posaune wird auch „Trompete der tiefen Lage“ genannt. Wie kaum ein anderes Instrument eignet sie sich für alte und neue Musik bis hin zum Jazz. Ein Ideal, das dem Ensemble OPUS 4 besonders am Herzen liegt, ist der typisch weiche Posaunenklang. Das umfangreiche Repertoire des Ensembles umfasst Bläsermusik aus fünf Jahrhunderten. Neben originalen Kompositionen aus Renaissance und Barock stehen auch bearbeitete Werke sowie Ur- und Erstaufführungen von Kompositionen die speziell für dieses Ensemble geschrieben wurden, auf dem Programm.