Was macht eine Stadt lebenswert? Was können wir gemeinsam dafür tun, dass Menschen gut miteinander leben? Und welche Rolle kann der Glaube dabei spielen?
Diesen Fragen widmet sich der ökumenische Gottesdienst zum Walsroder Stadtfest am Freitag, 21. August 2026, um 18 Uhr auf der Bühne in der Kulturmeile, nahe der Stadthalle.
Im Mittelpunkt steht ein Satz aus dem Buch des Propheten Jeremia:
„Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum Herrn.“ (Jeremia 29,4–7).
In einer Dialogpredigt wird danach gefragt, was dieses alte biblische Wort heute für Walsrode bedeuten kann. Mit dabei sind Menschen aus unterschiedlichen Bereichen des Stadtlebens, darunter Bürgermeisterin Helma Spöring, ein stellvertretender Ortsbrandmeister sowie Pastor Jefferson Schmidt aus Brasilien. Von kirchlicher Seite wirken Pfarrer Norbert Mauerhof und Superintendent Ottomar Fricke mit. Die Dialogpredigt gestalten Sabine Gabel, Sonja Scherlies und Regina Schneider-Cassim. Musikalisch begleitet wird der Gottesdienst vom Bläserkreis Walsrode unter der Leitung von Lennart Rübke.
Der ökumenische Gottesdienst findet mitten im Stadtfest statt und möchte dazu einladen, gemeinsam innezuhalten, zu singen, zu beten und darüber nachzudenken, was eine Stadt stark und lebenswert macht.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.